Kundenstimmen

Hier liest du einige Rückmeldungen von Menschen mit ihren Pferden, die das Angebot von Pferde Verstehen angenommen haben:

 

Anette hat zwei Pferde, in diesem Pferdegespräch ging es um ihre Stute Leni, die sich deutlich wünschte, mehr raus zu kommen. Obwohl sie tagsüber auf einer kleinen Koppel zwei Stunden allein stehen durfte, angrenzend an andere Koppeln, und von dort dann auch rein wollte. Gemeinsam mit anderen Pferden war kein Zusammenstellen möglich, sie attackierte diese. Im Pferdgespräch beschrieb sie, wie ihr die kleinen Koppeln zu eng seien und dass wenn sie eine größere, schönere Koppel für sich und das andere Pferd von Anette hätte, sie länger draußen bleiben wollen würde und zufriedener wäre. Dass sie Rossini dann auch nicht attakieren würde:

“Liebe Catherin,
ich hatte ein Gespräch mit Leni mit Dir, in dem sie sich sehr eingesperrt fühlte.
Eine Woche nach unserem Gespräch habe ich mit meinem Bekannten gesprochen und nur weitere 10 Tage später war die Koppel fertiggestellt. Jeden Tag sind sie dort. Wenn es sehr heiß ist erst abends. 
Ich glaube sagen zu können, dass es ihr nun besser geht. Sie fühlt sich dort sehr wohl, steht immer nah bei Rossini, achtet darauf, dass er sich nicht zu weit entfernt. Ab und zu zeigt sie mal an, wer der Chef ist. Aber es funktioniert!!!!!!! Sie sucht ständig meine Nähe und ist soooo süß… Auch auf die Gefahr hin, dass mich alle für bekloppt halten, es ist mir egal. Vor kurzem waren wir ausreiten, und ich sagte zu Rossini laut: Wir gehen jetzt zu eurer Koppel. Meine Tochter ritt hinter mit auf Leni. Ich ließ die Zügel lang und er lief am Stall vorbei zu seiner Koppel bei unserem Bekannten. Schnurstracks. 
Heute waren wir auf einem Turnier und ich sagte zu Leni, dass sie bitte ganz anständig die Dressur laufen möchte, dann hat sie auch wieder lange ihre Ruhe vor Dressur. Sie lief so brav. Es war der Hammer. Ohne Training… Nur leider war sie am nächsten Tag beim Springen anders als sonst etwas zäh. Nicht dass wir wieder zu viel verlangt haben… Ab jetzt hat sie Urlaubsprogramm!!
Sie schaut einem so tief in die Augen seit Deinem Gespräch mit ihr. Ich bin so unglaublich dankbar dafür…. Julia spricht auch viel mit ihr, ohne zu wissen, dass wir mit ihr kommuniziert haben. Mich hat das sehr getroffen, als sie Dir sagte, dass die anderen Pferde “tot” sind, auch wenn ich das auch immer so empfunden habe. Aber dass das auf sie auch so wirkt, hat mich irgendwie erschüttert.Mir wiehern auch immer andere Pferde zu, die ich begrüße, wenn ich in den Stall gehe; sie spüren, dass man sie anders wahr nimmt als die anderen. 
Bitte drück die Daumen, dass Leni fit bleibt/wird… Ich hoffe, sie fühlt sich bald richtig wohl und angekommen.
Anbei ein Foto von den Zweien auf ihrer Koppel.
Sei lieb gegrüßt und 1000 Dank für alles. :-* Deine Anette”

 

Ina hat einen jungen, wilden Wallach, der nicht einfach funktioniert. Er war deshalb unbeliebt bei den Stallbetreibern und es wurde Ina sehr viel reingeredet, was sie mit ihm zu tun hätte, damit er ein ordentliches Pferd wird. Den beiden stand der Stallwechsel sehr bevor. Toni konnte ursprünglich kaum geführt werden, ein Transport erschien quasi unmöglich:

“Liebe Catherin,

nach unserem letzten Gespräch über meinen Hafibub Toni wollte ich mich kurz bei Dir melden und Dir über die geplante und ersehnte Umstallung berichten.
Am 30. April führ der Pferde LKW nach Lingen und ich traf mich dort mit Mark, dem Transporteur um Toni einzuladen. Dieser stand aber in sehr hügeligem Gelände, wir konnten nuir bis 800 Meter an die Herde ran.Ich war aufgeregt, denn Toni war noch nie gerne von der Herde weg gegangen, wurde meist aufgeregt und riß sich los. Bei der letzten Hängerfahrt war er in Panik geraten und Schweiß gebadet.

Als führten wir ihn die 800 Meter über Wiese und Feld und er ging mit uns, als wäre es nie anders gewesen. Er drehte sich nicht um. Verabschiedet hatte er sich denke ich vorher schon, ich hatte es ihm ja mehrfach erklärt, nämlich dass er nach Hause komme, da wo er bleiben werde, in meiner Nähe, für immer. Er stieg beim ersten Anlauf in den Hänger , ich konnte es kaum fassen.

Im neuen Stall haben wir ein gutes Standing. Vier Nächte war er nachts noch in der Box, als Schutz, mittlerweile ist er Tag und Nacht nur noch in einer großen Wallachherde mit 28 anderen Wallachen.

Schon am ersten Tag ist er zum Kinderstar mutiert und ich erlaube den Kindern ihn zu streicheln, aber nur, wenn er es mag und es auf freiwilliger Basis geschieht, er also weggehen kann. Wir machen kleine Basics jeden Tag, immer ein bißchen länger… ein bißchen führen, putzen, Hufe etc. Es gibt von seiner Seite nichts auffälliges, er ist etwas ängstlich, aber immer kooperativ. Auch ist er vollkommen sozial, konnte viel schneller in die Herde integriert werden als andere Neulinge dort.
Wir werden dort gemocht, dass sage ich ohne anzugeben, sondern einfach weil es gut tut und ich jetzt merke, wie die Zeit im vergangenen Stall, wo man uns nichts tat, aber uns auch nur noch duldete und belächelte, von mir abfällt.

Danke noch mal für deine Beratung und das Mut machen, liebe Catherin.

Ich melde mich im Herbst zu einem erneuten Gespräch.

Alles Liebe,

Ina und Toni”

 

Kristine über den Pferdeflüsterer Basiskurs:

“Liebe Catherin, ich bin immer noch dabei meine Gefühle, Gedanken und Empfindungen der letzten zwei Tage zuzulassen, zu sortieren, einzuordnen. Ich spüre in erster Linie eine innere Ruhe und Gelassenheit und habe ein permanentes Lächeln im Gesicht. Das fühlt sich gut an!Ich möchte Dir herzlich für diesen tollen Kurs danken und den schönen, entspannten und sicheren „Raum“ den Du kreiert und die Türen die Du geöffnet hast. Ich bin gestern Abend natürlich noch zu meinen Pferden zu fahren weil ich einfach nur bei ihnen sein wollte. Ich habe lange einfach nur mit meiner Stute zusammen dagestanden und habe ihr für den Weg den sie mir gezeigt und auf den sie mich gebracht hat, gedankt und Ihr meine Liebe übermittelt. Das war wahnsinnig schön.Ich fand es auch sehr spannend, dass verschiedene Pferde aus unserer Herde zu mir kamen, sich neben mich stellten und einfach nur „bei mir“ sein wollten. Ich habe gerade das Gefühl an der Oberfläche von etwas „Großem“ gekratzt zu haben und würde so gern tiefer eintauchen und sehen wo das hinführt. Ich danke Dir und sende Dir viele liebe Grüße.”

 

Petra über die Pferdeflüsterer Ausbildung:

“Liebe Catherin, das war ein wunderbarer Pferdeflüsterer-Aufbaukurs an diesem Wochenende. Aus dem anfänglichen “ich möchte nur mein Pferd verstehen” ist eine richtige Begeisterung geworden, auch anderen Pferden zuzuhören und deren Botschaften an ihre Menschen weiterzugeben. Und von den Pferden zu lernen, bereichert mein Leben mehr, als ich mir je vorgestellt habe. Vielen Dank für alles!”

 

Annika und der junge Equim hatten ein Problem. Er besprang die Stuten seiner neuen Herde. Ich bat ihn umfangreich, das zu lassen und mit den vier Hufen auf der Erde zu bleiben, damit alles seine Ordnung behält. Er hielt sich daran. Was er aber nicht unterließ, war das demonstrative Ausschachten beim Begrüßen der Lieblingsstute. Denn das hatten wir ja auch nicht besprochen. 

“Ein bisschen über ihn lachen musste ich auch, weil er mich ganz empört angeschaut hat, als ich ihn aufgrund des Ausschachtens ausgeschimpft und von der Stute weggescheucht habe. Nach dem Motto: ‘Was denn? Ich hab doch alle 4 Hufe auf dem Boden gelassen!’ ;-)”

 

Eva mit ihrem Wallach Benny, der große Probleme mit dem Hufschmied hatte:

„Hallo Catherin, ich sollte mich doch melden, wenn es etwas neues von Benny gibt, auch wenn seit unserem letzten Gespräch schon einige Zeit vergangen ist. Ich habe dem Schmied gleich gesagt, dass er gar nicht weitermachen soll, wenn Benny sich wieder aufpusht und ein Rodeo veranstaltet und er meinte, das wäre okay, er hört sofort auf, wenn er zu feurig wird. Was soll ich sagen… ich konnte gar nicht hingucken, so nervös war ich, habe mich bei unserem großen Pferd in der Box „versteckt“ und als ich hochschaute, weil absolut NICHTS zu hören war, traute ich meinen Augen kaum. Da war der Schmied schon am zweiten Bein. Hinten! :O Vorne stand der Helfer vom Schmied und hat Benny ein Liedchen gepfiffen, hinten hat der Schmied mit einschläfernder Stimme gesagt „Alles ist gut“ und Benny stand da wie ein Lämmchen. Damit habe ich nicht gerechnet. In 15 Min. war der Schmied fertig, Benny ist ganz entspannt in seine Box gelaufen, ich war und bin noch völlig baff. Also es ist irgendetwas angekommen, von dem was Du vermittelt hast und er hat es sich wohl auch zu Herzen genommen. Von daher: VIELEN VIELEN DANK!!!! Jetzt brauchen wir uns keine Sorgen mehr um seine Hufgesundheit machen. Das ist doch mal ein guter Anfang! 🙂 Anbei die Bilder, die sehen völlig unspektakulär aus, aber alle diejenigen dabei waren, als er immer ausgerastet ist, fanden sie unglaublich. Viele Liebe Grüße, Eva.“

 

Christiane mit dem jungen Wallach Eclair, der bisher nur die Weide kannte:

„Liebe Catherin, schön, dass du dich noch mal gemeldet hast – ich war zu der Zeit schon bei Eclair. Und wir waren tatsächlich, gemeinsam mit anderen Pferden des Züchters, auf der besagten Veranstaltung. Und was soll ich sagen: Er hat die drei Tage super gemeistert, war neugierig, offen für alles und hat sogar die ungewohnte Boxenhaltung in der Zeit locker weggesteckt! Von allen fünf Pferden ist er am besten mit der veränderten Situation zurechtgekommen. Er hat mich wirklich überrascht, zumal er eigentlich ein wenig schreckhaft ist. Aber an diesen Tagen ist er richtig mutig gewesen. Nicht mal die erste Begegnung mit einem Lama hat ihn aus der Fassung gebracht. Ich glaube, es war eine tolle Erfahrung für ihn. Er war ja das erste Mal „weg von zu Hause“ – und das hätte nicht besser laufen können. Vielen Dank für deine Unterstützung! Ich hätte es sonst vielleicht nicht gewagt. Das mit dem „wild herumlaufen“ werde ich in Zukunft mal ausprobieren, danke für die Anregung. Herzliche Grüße, Christiane“

 

Caro mit Wallach Rudi, der ungeklärte Symptome aufwies:

Hallo liebe Catherin, es ist schon eine Weile her, dass wir telefoniert haben und du mit Rudi gesprochen hast. Ich wollte mich schon lange bei dir melden und dir mal berichten, wie es so bei uns ausschaut. Erstmal zu unserem Gespräch: Es war einfach wundervoll und hat mich unglaublich berührt! Ich hatte das Gefühl, da ist jemand, der ist mir einerseits ja völlig fremd aber doch so vertraut. Und da ist jemand, der versteht uns – Rudi und mich! Ich danke dir unglaublich dolle dafür. Du hast uns damit sehr geholfen. Du hattest mich in dem Gespräch gefragt, ob Rudi schon mal auf Borreliose getestet wurde und irgendwas wäre da mit seiner Wirbelsäule, aber genau konnte man es wohl nicht sagen. Dieser Gedanke ließ mich einfach nicht los. Zufälligerweise stolperte ich dann auch noch über die Bioresonanzanalyse. Ehrlich gesagt, nicht von Anfang an überzeugt, habe ich Rudi testen lassen. Irgendein Gefühl in mir sagte mir: Mach es! Als das Ergebnis kam war ich mehr als sprachlos. Es passte alles zusammen. Rudi war von Rickettsien (Bakterien) befallen die über Zeckenbisse übertragen werden. Diese Bakterien haben Teile von seinem Nerven- und Muskelsystem befallen – ganz besonders Wirbelsäule und Lendenbereich. Das Bild war also auch komplett rund und ich wusste: Das war es! Rudi wird noch behandelt und bereits eine 1. Nachtestung hat gezeigt, dass sich die Bakterien bekämpfen lassen. Rudi genießt derzeit sein Leben in der Herde auf der Wiese. Wir machen ein bisschen Bodenarbeit und genießen Spaziergänge zusammen. Ich danke dir für das tolle Gespräch!!!!! Es tat sehr gut und ich glaube das hat uns auch einen Schritt in die richtige Richtung gebracht. Viele liebe Grüße, Caro und Rudi“

 

Lea mit Stute Tögg:

„Liebe Catherin. Endlich finde ich die nötige Zeit und Ruhe dir zurückzuschreiben. Ich hab das Gespräch nun bestimmt das 10. Mal durchgelesen und es rührt mich jedes Mal erneut zu Tränen. Es ist so berührend und es freut mich so sehr, traute sie sich zu öffnen und zu sprechen. Danke Catherin! Danke, dass du dieses wunderbare Gespräch so einfühlsam geführt hast.“

 

Anette mit dem Wallach Rossini, ein Stallwechsel stand bevor:

“Liebe Frau Seib, lassen Sie sich ganz fest umarmt sein von mir. Ich danke Ihnen nochmals ganz herzlich für Ihre Hilfe!!!
2 Tage nach Ihrem Gespräch mit Rossini war ich bei ihm. Er war mir so nah wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich bei ihm bedankt, dass er mit Ihnen gesprochen hat. Dann bin ich mit ihm von der Herde in den Stall zum Putzen. Da war er so entspannt.
Ich erzählte einer Bekannten, die auch dort war, von einem Pferd aus unserem Stall, der immer die Zunge zusammenfaltet und seitlich raushängen lässt; und dass dies so lustig ausschaut. Kurz darauf war ich mit ihm auf einer Wiese, als er sich zu mir umdreht und seine Zunge genauso verdreht wie das andere beschriebene Pferd und mich (fast belustigt) anschaut. Das war ein irres Erlebnis. Einfach unglaublich!!!
Ich sagte ihm, dass ich ihn in 2 Tagen abhole und habe ihm alles beschrieben, wie im Stall dann alles sein wird. Die ersten 2 Tage war er in der Box doch noch etwas unruhig, hat sich aber, nachdem er gemerkt hat, dass seine Tage strukturiert mit fast ganztägigem Koppelgang ablaufen, schnell beruhigt. Er ist so lieb und entspannt, fröhlich und verschmust. Ich bin so glücklich…”

 

Stephanie mit Stute Liberty:

„Sehr geehrte Frau Seib, am 15. Jan, 11 Uhr hatten Sie ja ein Gespräch mit meiner Stute Liberty. Nach ca. einer Woche ist bereits alles besser geworden, im Gelände ist sie noch gelassener und sie begrüßt mich jedes mal wenn sie mich sieht auch jedemals aufs Neue, wenn ich aus der Stallgasse zum xten mal zur ihr raus komme, wo sie dann gerade angebunden ist. Vermutlich liegt es daran, daß ich jetzt weiß, was sie berührt und was sie denkt. Halle u. Platz reiten wir noch nicht, da lasse ich mir noch Zeit. Ich spüre auch noch eine viel größere Liebe zu ihr, vermutlich macht das viel aus. Der Sattel war in der Tat zu eng, wurde gerichtet und das Gurten ist kein Problem mehr, sie bekommt seit 2 Wo. Medizin von Fr. Ötting. Anbei 3 neue Bilder. Mit freundlichen Grüßen, Stephanie.“

 

Franzi mit Pferd Ches:

„Hallo Catherin. Ich kann es noch gar nicht so recht in Worte fassen was du in uns verändert hast, aber eins ist sicher….du hast unsere kleine Welt verändert! Chester und ich haben viel mehr Vertrauen ineinander, er ist sanfter und zuversichtlicher geworden. Ich hatte dir doch erzählt, das Sarah und ich gerne mit unseren Pferden spazieren gehen und sie dann frei laufen dürfen. Chester ist doch dabei immer sehr weit davon um dann irgendwann wieder zu erscheinen.
Gestern habe ich Cherster das erste mal seit unserem Telefonat laufen lassen und es war herrlich. Er ist bei uns geblieben, hat sich gefreut, mit seinem Kumpel Lord gespielt, gepustet wie ein Drache und ist immer wieder total glücklich zu mir gekommen. Auch beim schmusen auf der koppel ist er viel vorsichtiger geworden, nicht mehr dieser Tollpatsch der dir dann auversehen auf den Fuß tritt.Aber auch mir hast du riesig geholfen. Ich weiß jetzt das ich Chester vertrauen kann, ich sag ihm auch jeden Tag wie toll er doch ist und das ich ihn niemals hergebe. Ich versuche ihm eine klare Linien zu geben und ihn als großes Starkes Pferd zu sehen, was er ja auch ist.Im großen und Ganzen kann man sagen, dass du einen Knoten bei uns hast platzen lassen und dafür möchte ich dir nochmal sehr Danken.Ich wünsche dir alles Liebe und Gute und vielleicht kann ich ja bald wieder etwas berichten.Liebe Grüße,Franzi und Ches“

 

Heike mit Wallach Grim:

„Das Gespräch hat einiges bewirkt, Grim ist anders, viel ruhiger und auch viel besser zu händeln! Beim Schmied war er zum ersten mal total bemüht. Ich sag ihm jetzt immer er kann und schafft das, ein ganz anderer Ansatz, als ihm zu unterstellen, er will einfach nicht… Das hat sehr gefruchtet(;)) gestern hatte ich ihn als Handpferd mit und ich glaube, darüber war er sehr glücklich. Am Tag nach dem Gespräch hat er nur gehakt- ich glaube, das hat einiges ausgelöst- seit ein paar Tagen ist es deutlich besser! Wir warten ab. Für mich ist es einfach total schön zu wissen, dass er schmerzfrei laufen kann- und alles andere wird sich finden… Nochmal ein Grosses Dankeschön an dich! Ganz liebe Grüsse, Heike und Grim“